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Fragen und Antworten zu Open-Xchange

Hier finden Sie Antworten zu Open-Xchange, OX App Suite, E-Mail, Groupware, Hosting, Migration, Sicherheit und Schulung.

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Open-Xchange entwickelt Kommunikations- und Produktivitätssoftware. OX App Suite verbindet eine vertraute Benutzererfahrung für E-Mail, Kalender und Collaboration auf Desktop und Mobilgeräten.
Je nach Architektur und Konfiguration können E-Mail, Kalender, Kontakte, Aufgaben, Drive, externe Freigaben und Dokumentenzusammenarbeit zu einer Groupware-Lösung verbunden werden.
Das Betriebsmodell kann selbst betrieben, durch einen Provider bereitgestellt oder hybrid organisiert sein. Für OX App Suite 8 beschreibt die offizielle Deployment-Dokumentation eine Kubernetes-basierte Anwendung mit vorbereiteter Infrastruktur für Datenbank, Speicher, Netzwerk, Maildienste und Zugänge.
Eine strukturierte Migration ist grundsätzlich möglich. Vorab sollten Quellen, Datenmengen, Postfächer, Kalender, Kontakte, Berechtigungen, Verantwortliche und Zielprozesse erfasst werden. Testläufe und fachliche Qualitätssicherung sind wichtige Bestandteile.
Die OX-Dokumentation beschreibt Freigaben für Kalender, Kontakte, Aufgaben und Drive/Files sowie eingeladenen Gastzugriff und Share Links. Rechte und Prozesse sollten zum jeweiligen Schutzbedarf passen.
Die Kosten richten sich nach Produkt- und Vertragsmodell, Nutzerzahl, Hosting, Infrastruktur, Integration, Migration, Schulung, Support und Betrieb. Für eine belastbare Einschätzung sollten die konkreten Anforderungen strukturiert werden.
Ob eine konkrete Lösung DSGVO-konform betrieben wird, hängt nicht allein von der Software ab. Relevant sind Hosting, Verträge, Rollen, Berechtigungen, technische und organisatorische Maßnahmen sowie Prozesse der Organisation. Eine rechtliche Bewertung sollte mit qualifizierter Datenschutzberatung erfolgen.
Ein bewährtes Vorgehen umfasst Zielklärung, Anforderungsanalyse, Architektur, Rollen- und Berechtigungskonzept, technische Umsetzung, Pilotierung, Migration, Schulung und Rollout. Ein fokussierter Pilot liefert wertvolle Erfahrungen für die weitere Einführung.
Ja. Schulungen können nach Rollen ausgerichtet werden, beispielsweise für Anwender, Key User und technische Administratoren. Die Inhalte lassen sich an Zielarchitektur, Funktionen und Betriebsmodell anpassen.
Ja. Ein guter erster Schritt ist eine Bestandsaufnahme von Architektur, Versionen, Konfiguration, Mailbetrieb, Sicherungen, Integrationen und aktuellen Herausforderungen. Daraus lässt sich eine priorisierte Support- und Weiterentwicklungsroadmap ableiten.

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